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Sonntag, den 26.02.2012
Ü40 -Die Party geht weiter
Ü40 – Und die Party geht weiter…
Auch die 41. Saison wurde in Etterwinden ein voller Erfolg.
Trotz zahlreicher personeller Umstrukturierungen im vergangenen Jahr wurde das hohe Niveau der Veranstaltungen
gehalten. Die Besucher waren von dem Programm begeistert. „Wir haben uns Mühe gegeben und uns der Kritik
der letzten Jahre von Seiten des Publikums gestellt, um besser zu werden. Beispielsweise haben wir das
Programm um knapp eine Stunde auf 3,5 Stunden beschnitten, indem wir Zugaben kürzten und den Ablauf
optimierten. Damit blieb auch zum Tanzen anschließend noch ausreichend Zeit.“,
resümierte Pressesprecher Hannes Knott.
Die lokale Presse sprach in der Berichterstattung von einem „Feuerwerk an Temperament“
was über die Bühne prasselte. Büttenredner, Sänger und Tänzer hätten eindrucksvoll gezeigt,
dass der kleine Ort Etterwinden Karneval feiern kann.
Der Kinderkarneval am 19.02.2012 wurde ebenfalls gut besucht.
Die Kleinen zeigten auf der Bühne ein auf den Karneval zugeschnittenes Märchenschauspiel
mit Showeinlagen und setzten damit Maßstäbe für kommende Jahre. Der Rosenmontagsabend überzeugte
mit Charme und guter Stimmung, trotz schwacher Besucherzahlen.
Auswärtsauftritte hatten zum Hauptkarneval die Tanzformation „Freestyle“ bzw. KTS bei der
Fremdensitzung in Gumpelstadt (04.02.12) und zum Karneval in Frauensee (03.03.12) sowie zum Karneval
in der Wartburgsparkasse in Bad Salzungen am Rosenmontag. Der Besuch der Etterwindener Karnevalisten im
Kindergarten gehört schon seit Jahren zur Tradition. Am 20.02.2012 feierten die Kleinen Fasching zusammen
mit Mitgliedern des ECC
Sonntag, den 13.03.2011
Bunter Mix aus vier Jahrzehnten
40 Jahre Karnevalsverein, 40 Jahre Spaß und Freude in der fünften Jahreszeit.
Die Etterwindener Narren tobten sich in ihrer Jubiläumssaison unter dem Motto „Ein Kessel Buntes“
aus und scheuten keine Kosten und Mühen für das Publikum ein Programm der Extraklasse auf die Beine zu stellen
– mit durchschlagendem Erfolg.
Etterwinden –
Zwar geht die Karnevalsgeschichte in Etterwinden bereits viele Jahre früher los,
doch seit 40 Jahren veranstaltet der ECC Jahr für Jahr ohne Unterbrechung Karnevalssitzungen.
Von Anfang an dabei war Wolfgang Patz, der für seine Treue zum karnevalistischen Treiben dieses
Jahr nach seiner Bütt als politischer Korrespondent sowohl von seinem Verein zum Ehrenmitglied berufen
als auch von der Tageszeitung mit dem Eulenorden für sein karnevalistisches Wirken geehrt wurde.
Über weitere Orden konnten sich Präsident Joachim Baumbach für 30 Jahre Präsidentschaft und Elferratsmitglied
Ralf-Gunter Hofmann für sein Organisationsmanagement freuen.
Programmlich knüpften die Etterwindener Narren an das hohe Niveau der vergangen Jahre nahtlos an.
Die Funkengarde, die zurzeit einen Generationswechsel vollzieht, entfachte das Feuer unter dem Kessel Buntes.
Mit einer ausgewogenen Choreographie und komplizierten Sprüngen begeisterten auch
Florian Kampf und Alexandra Liemen das Publikum im voll besetzten Saal des Dorfgemeinschaftshauses.
Der erinnerte mit seinem Schmuck an die Themen vergangener närrischer Jahreszeiten.
Für einen musikalischen Leckerbissen sorgten die Burgspatzen und besangen unter anderem unter dem Motto
"Ohne Moos nichts los und Geld regiert die Welt", dass Geiz eben doch letztendlich geil ist.
Ines Senf und Cindy Oschmann erinnerten sich nach einem spitzfindigen Dialog über ihre Männer,
wie schön doch alles zu Abba-Zeiten war. Sie schlüpften in die Rollen von Frida und Agnetha
und wurden anschließend von Benny und Björn (Florian Kampf und Marcel Andres) umworben.
Als die Beziehung ihre Früchte trug, hieß es "Mamma Mia". Die "schönne stramme Wieber"
der XXL-Formation zeigten gekonnt, dass es mehr "als das bisschen Haushalt" gibt.
Viel Beifall erhielten auch die "Mixed Pickles" für ihre Show "10 Uhr in Deutschland".
Großeltern, Eltern und Kinder lieferten sich "mit dem gesprochenen Wort" und perfekter Kostümierung
einen prickelnden Schlagabtausch und beleuchteten dabei das tägliche Leben, das manchmal alles andere
als närrisch ist. In perfekt sächsischem Dialekt berichtete Christiane Deubel, die Studentin aus Chemnitz,
über ihr abwechslungsreiches und manchmal gestresstes Leben. Den Abschluss des kurzweiligen Abends gestaltete
mit viel Schwung das Männerballett als Nonnen. Als Vorlage diente das Musical "Sister Act".
Die darin aufgezeigte himmlische Karriere wurde aber auch von anderen Akteuren mimisch unterstützt.
Samstag, den 13.11.2010
Vierzig Jahre auf der Kappe – ECC feiert Auftakt der Jubiläumssaison
Etterwinden (gdt, TA vom 16.11.10). „Best of 40 Jahre ECC“ versprechen die Etterwindener Narren
im Motto ihrer Jubiläums-Saison, die mit einer ungewöhnlichen Karnevalssitzung eingeläutet wurde.
Bilder aus längst vergangenen närrischen Jahren prangten an den Saalwänden,was für allgemeine Erheiterung sorgte.
Zwölf Programmpunkte standen an: Karnevalistischer Tanz-Sport mit Alexandra Liemen und Florian Kampf mit ihren
akrobatischen Einlagen beispielsweise. Die Mitglieder vom „Tanztheater Sprunggelenk“ zeigten, dass auch die DDR
nicht nur grau war. Mit alten Hits wie „Im himmelblauen Trabant“ oder „Du hast den Farbfilm vergessen“
brachten sie Ostalgiestimmung auf den Saal. Ines Senf und Burkhard Deubel fanden ihr „großes Glück im Zug
nach Osnabrück“. Atemberaubende Show-Einlagen zeigte die Tanzgruppe „Freestyle“, die das Publikum
zur Titelmusik von „Fluch der Karibik“ staunen ließ. Die „Mixed Pickles“ spielten das Königlich Thüringische
Hofgericht zu Etterwinden nach und verurteilten einige Etterwindener Übeltäter. Hausmeister Andreas Patz
schwelgte nicht nur in karnevalistischen Erinnerungen, sondern ließ Beziehungsgeschichten, politische
Schmankerl und Alltagssituationen in gewohnt plattdeutscher Mundart Revue passieren und strapazierte
damit arg die Lachmuskeln der Gäste.
Ines Senf berichtete in einer Bütt von ihrem Nebenverdienst, dem Telefonservice. Als schwangere Hausfrau Olga
dämpfte sie die Erwartungen der Anrufer und desillusionierte die männlichen Narren im Saal.
Wolfgang und Anneliese luden zum deutschen Fernsehpreis ein und sangen bayerische Texte zu aktuellen deutschen
Popliedern. Das Männerballett zeigte ein Medley aus Auftritten der vergangenen Jahre.
„Dieser Abend ist eine der am meist besuchten Saisonauftaktveranstaltungen der letzten Jahre“,
so ECC Pressesprecher Hannes Knott. Es werde schwer, die guten Auftritte in Zukunft zu toppen.
Man freue sich auf den Karneval im März unter dem Motto „Ein Kessel Buntes“, verriet Hannes Knott.
Seit dem Entstehungsjahr 1971 wurde ohne Unterbrechungen jährlich Karneval gefeiert – bis heute.
„Casino Royal“, „St.Pauli-Party“ oder „MissionHollywood“ - an die besten Mottos können sich noch viele erinnern.
Für die aufwendigen und ideenreichen Bühnenbilder ist Heike Rudloff-Patz verantwortlich.
Niveau und Beliebtheit der Veranstaltungen um Präsident Joachim Baumbach nehmen stetig zu.
Samstag, den 23.02.2010
Echtes Hollywood-Feeling in Etterwinden
(STZ v. 23.02.2010, cam). „Film ab“, rief Elferratspräsident Joachim Baumbach -
und unter dem Motto „Mission Hollywood“ präsentierten die Akteure ein action-
und filmreiches Programm. Die berühmten Stars mussten nicht extra in den Moorgrund importiert werden,
wie Vizeelferratspräsident Andreas Part erklärte. „Das ist alles eigener Saft“, sagte er.
Das Volksmusikpärchen Wolfgang und Annelise (Ronny Hofmann und Florian Kampf)
brachte Stimmung in den Saal und kam um eine Zugabe nicht herum. Wolfgang Patz,
der politische Korrespondent des ECC, bekam nach seiner Bütt den „Oskar fürs Lebenswerk“ überreicht.
Seit den Anfängen des Etterwindener Karnevals vor 39 Jahren ist er als Büttenredner dabei.
Die Eisverkäuferin, dargestellt durch Ines Senf, erinnerte sich an „die guten alten Zeiten“,
als im Fernsehen noch die „Hesselbachs“ liefen.
Auch die Tanzdarbietungen lehnten sich an das Hollywood-Thema an. Marcel Andres,
Florian Kampf sowie Julia und Alexandra Liemen begeisterten das Publikum zur Musik von Dirty Dancing.
Komplizierte Sprünge und Posen waren für sie ebenso wenig ein Problem wie die Hebefigur. Vampire,
Piraten und Filmhelden des Männerballetts tanzten in aufwendigen Kostümen durch den Saal.
Traditionell gab Andreas Patz als „Hausmeister Krause“ seinen Jahresrückblick,
der kein Auge trocken ließ. Dass das Etterwenge Platt, das er sprach,
wohl leider zu den aussterbenden Dialekten gehört, war jedoch nicht zu übersehen.
An fast jeden Tisch gab es Übersetzer, die einige seiner Schenkelklopfer für
den Nachbarn auf Hochdeutsch erklären mussten.
Am Rosenmontag fand eine 80er Jahre Party mit einer Oskarverleihung statt.
Dem bestgekleideten Gast sowie herausragenden Persönlichkeiten des ECC wurde diese Ehre zuteil.
Am Sonntag nach dem Kinderkarneval begeisterten die ECC – Karnevalisten auch wie jedes Jahr
die Mitarbeiter und Gäste des Mc Donalds in Eisenach.
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